Eine
schöne, schöne Zeit, gehalten in Ehren,
ein
Lachen, ein Schreien und ein Schweben in Sphären,
eine
Träne, ein Kuss, ab und zu auch mal ein Bier,
die
Sonne, das Wasser, es war nie schöner als hier.
Doch
der Punkt, er kam, er musste kommen,
plötzlich
waren die schönen Dinge so verschwommen,
das
Lachen, es viel schwer, die Tränen wurden mehr,
und
desto mehr man daran dachte, desto mehr war alles leer.
Der
Alkohol, er kam, er tränkte alles weg,
auch
von den schönen Sachen blieb kein einziger Fleck.
Die
Lügen wurden mehr und von Tag zu Tag noch schlimmer,
doch
die Wahrheit, sie lag auf der Hand, kein kleiner Hoffnungsschimmer.
Und
nun sitz‘ ich hier im Schein der Sterne,
kippe
Glas für Glas im Licht der Laterne.
Mit
jedem Schluck komme ich dem Ende nah,
und
verende in des Himmels Sternenschar.
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