Wir denken revolutionär, doch handeln nicht mehr
Wir wollen alles neu, doch sind uns selbst nicht treu.
Wir wollen alle Geld, doch die Initiative verfällt.
Wir wollen alle Macht, doch folgen jedem, der was Schlaues
sagt.
Wir denken alle ‚ich hab recht‘, doch handeln immer noch von
Grund auf schlecht.
Wir nehmen alle Drogen und tragen trotzdem Schilder mit:
Keine Macht den Drogen!
Wir wollen doch das große Glück, doch Kämpferdruck macht uns
verrückt.
Und unserer Träume sind zu viel, für unsern Lebensstil.
Wir wollen hoch hinaus, doch fallen tief herab,
Wollen an die Spitze, doch machen zu oft schlapp.
Neid, Hass und Eifersucht,
zerstören uns, machen uns kaputt.
Das Böse haben wir geschaffen,
wie Bomben, Töten, Krieg und Waffen.
Das Gute hat an Stolz verloren,
die Menschen werden schlecht geboren.
Egoismus, Eigennutz,
bestimmen unseren Alltagsstuss.
All das ist uns durchaus klar,
denn alles das ist durchaus wahr.
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