Wenn das Leben dir Zitronen gibt, frag nach Tequila und nach Salz,
runter in den Hals.
Dröhn dich zu, push dich auf,
fall herab, steig hinauf.
Komm hier her, sei dabei,
fühl dich locker, fühl dich frei.
Spring herunter, lass dich fallen,
lande weich im Sonnenschein.
Kauf dir alles, kauf dir nix,
lauf nicht weg, wahr' dein Gesicht.
Hast keinen eigenen Willen, tu was man dir sagt,
ich höre keine Widerrede, du wirst nicht gefragt!
Abgerichtet wie ein Tier, das läuft im Käfig hin und her,
auf und ab, hin und her, sie das ist doch gar nicht schwer.
Unterwürfig, weich geklopft,
tut es alles, wie bekloppt.
Ich fass' mir nur an den Kopf,
Packe es an seinem Schopf,
werfe es in meinen Topf.
Wenn das Leben dir Zitronen gibt, frag nach Tequila und nach Salz,
runter in den Hals.
Geh geradeaus, ein Schritt zurück,
nur ein kleines, kleines Stück.
Lies das vor, schreib das auf,
lad' die Kugel in den Lauf.
Schlaf zu kurz, schlaf zu lang,
unterdrücke jeden Drang.
Nimm die Knarre, kanll dich ab,
und du,
du hast das echt gemacht!
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